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5. Ausbildungsreport Berlin-Brandenburg |
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Angesichts der klaffenden Fachkräftelücke, die es auch in Berlin und Brandenburg gibt, müssten es rosige Zeitn für Auszubildende sein. Doch die Realität sieht anders aus. Jede/r vierte Auszubildende muss während ihrer/seiner Ausbildung ausbildungsfremde Tätigkeiten ausüben; jede/r drit te Jugendliche klagt über zu viele Überstunden und 30 Prozent der Befragten sind generell mit der Ausbildungsqualität unzufrieden. Zumal die Übernahmesituation katastrophal aussieht. Lediglich 26 Prozent der Azubis sehen eine Berufsperspektive in ihrem Ausbildungsbetrieb. Und diese ist nicht selten befristet.
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6. Ausbildungsreport Berlin-Brandenburg |
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Unsicherheit ist das vorherrschende Lebensgefühl einer ganzen Generation: Die Suche nach einem Ausbildungs-platz, die oft schwierigen Ausbildungsbedingungen sowie die Hängepartie, ob man von seinem Betrieb übernommen wird, kennzeichnen die ersten Jahre der Berufstätigkeit vieler Jugendlicher. Mit der Präsentation des 6. Ausbildungsreports der DGB-Jugend Berlin-Brandenburg wird klar, die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist noch nicht so entspannt, wie das einige Wirtschaftsverbände suggerierten. Noch immer fehlen Tausend betrieblicher Ausbildungsplätze, werden Jugendliche in Warteschleifen geparkt, anstatt ihnen eine qualifizierte Ausbildung anzubieten.
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4. Ausbildungsreport Berlin-Brandenburg |
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Die Ausbildungssituation sieht für viele junge Menschen in Brandenburg und Berlin nach wie vor nicht rosig aus: fehlende betriebliche Ausbildungsplätze, zu geringe Ausbildungsvergütungen, die zu Nebenjobs zwingen sowie eine wachsende Zahl von Überstunden, die selten abgegolten werden, kennzeichnen die Lage. Bei der Vorstellung des vierten Ausbildungsreports der DGB-Jugend für Berlin-Brandenburg plädierte die stellv. Vorsitzende des DGB, Bezirk Berlin-Brandenburg, Doro Zinke heute im Rahmen eines Mediengesprächs dafür, eine Mindestausbildungsvergütung von 500 Euro einzuführen sowie Beratungsangebote für Hilfe suchende Auszubildende einzurichten. Für den Report wurden insgesamt 3.200 Jugendliche befragt.
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3. Ausbildungsreport Berlin-Brandenburg |
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Für den Berlin-Brandenburger Ausbildungsreport 2007 wurden von der DGB-Jugend mehr als 2.800 junge Auszubildende aus Berlin und Brandenburg befragt. Der Report fand heraus: junge Mädchen leiden deutlich mehr als ihre männlichen Altersgenossen unter schlechten Ausbildungsbedingungen. Wo sich junge Menschen in der Ausbildung unwohl fühlten (Überstunden, geringer Urlaub etc.) kehrten sie nachher eher dem Lande den Rücken. |
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2. Ausbildungsreport Berlin-Brandenburg |
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Mit ihrem zweiten Ausbildungsreport legt die DGB-Jugend ihren Mängelbericht vor und wirft einen Blick hinter die Kulissen, um den Jugendlichen eine Stimme zu geben. 2.300 Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren wurden 2006 in beiden Ländern befragt. Anlässlich der Präsentation des Berichts erklärt Doro Zinke, stellvertretende Vorsitzende des DGB, Bezirk Berlin-Brandenburg, die Zahlen und Fakten belegten, dass viele Unternehmen das Thema Facharbeitermangel und Ausbildungsqualität nicht ernst genug nehmen. |
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